Für Inhaber von Maklerbüros mit Team

Endlich am
Unternehmen arbeiten.

Wachsen, ohne als Schnittstelle noch mehr auf dem Tisch zu haben.

Sie wollten neue Tippgeber gewinnen. Ihre Akquise voranbringen. Das Büro weiterentwickeln. Stattdessen erklären Sie wieder, wie ein Objekt aufbereitet wird – und entscheiden, was als Nächstes passiert.

Wir klären mit Ihnen die Abläufe, richten sie in Ihrem CRM ein und üben sie mit Ihrem Team. Das Ziel: Standardfälle weitergeben können. Damit Sie endlich am Unternehmen arbeiten.

Erstgespräch anfragen

Zum Kontaktformular. Den Termin stimmen wir anschließend persönlich mit Ihnen ab.

Wenn jeder nächste Schritt zu Ihnen zurückführt
Mehr Vorgänge führen zu Rückfragen beim InhaberObjektaufnahme, Anfragen und Eigentümerstand münden beim Inhaber. Seine Antworten gehen zurück an das Team. Der eigene Plan bleibt unten liegen. Das Bild zeigt einen Mechanismus ohne Mengenmessung. Objektaufnahme„Kann das so online?“Neue Anfrage„Wer ruft zurück?“Eigentümer fragt„Was ist der Stand?“ Sie erklärenes erneut. SIEentscheiden Ihr Vorhaben: Tippgeber aufbauenWieder auf später verschoben. Objektaufnahme, neue Anfrage und Eigentümerstand führen zum Inhaber zurück. Sein Vorhaben bleibt liegen.Objektaufnahme„Kann das so online?“Neue Anfrage„Wer ruft zurück?“Eigentümer fragt„Was ist der Stand?“SIEentscheidenTippgeber aufbauen?Wieder auf später verschoben.
Mehr Arbeit im Büro. Derselbe Mensch als letzte Station.

Wo stehen Sie gerade?

Mein Team fragt ständig nach. ↗Sie geben Aufgaben ab – und bekommen sie zurück.Mein Team soll weiter wachsen. ↗Sie wollen weitere Aufgaben abgeben können.
Was im Alltag verloren geht

Am Ende des Tages haben Sie viel erledigt.
Nur Ihr eigenes Vorhaben liegt noch da.

Kommt Ihnen einer dieser Momente bekannt vor?

Die offene Bürotür

„Kannst du kurz draufschauen?“

Sie sind gerade in die Planung Ihrer Akquise eingestiegen. Dann fehlt eine Unterlage. Danach braucht jemand die Freigabe fürs Exposé. Als Sie weiterarbeiten, ist Ihr Gedanke weg.

Die nächste Einstellung

Mehr Schultern. Mehr Erklärungen.

Sie stellen jemanden ein, damit die Arbeit weitergeht. Jetzt erklären Sie zuerst, was zu tun ist, prüfen das Ergebnis und bessern selbst nach. Die Aufgabe ist abgegeben. Die Verantwortung dafür bleibt in Ihrem Kopf.

Krankheit oder Urlaub

Abwesend – und doch zuständig.

Die Kollegin fällt aus. Niemand weiß sicher, was dem Eigentümer zugesagt wurde. Ihr Telefon klingelt. Selbst an freien Tagen überlegen Sie, welcher Vorgang gerade liegen bleibt.

Wenn jeder zusätzliche Auftrag auch zusätzliche Entscheidungen bei Ihnen auslöst, wird Wachstum zur nächsten Unterbrechung.

Über Ihre Rückfragen sprechen

Im Erstgespräch betrachten wir einen Vorgang, der heute bei Ihnen hängen bleibt. Anfrage über das Kontaktformular.

Ein berichteter Fall aus einem Maklerbüro

Das CRM war eingerichtet.
Die Arbeit kam trotzdem zurück.

Für die Objektaufbereitung wurde eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter eingestellt. Nach der vorliegenden Schilderung brauchte diese Person zwei Tage für die Aufgabe, die die Geschäftsführerin zuvor in vier Stunden erledigt hatte.

Das CRM war bereits aufwendig an das Büro angepasst worden. Trotzdem blieb die Übergabe der Arbeit schwierig.

Was wusste die Geschäftsführerin, das die neue Person aus dem Ablauf noch nicht erkennen konnte?

Genau dort würden wir hinsehen: Welche Angaben fehlen? Was gilt als fertig? Und wer darf den nächsten Schritt entscheiden?

Der Ansatzpunkt

Ihr Team braucht den nächsten Schritt.
Auch wenn Sie gerade nicht da sind.

Eine Aufgabe im CRM sagt noch nicht, woran jemand erkennt: Ich habe alles, ich darf entscheiden, ich kann weiterarbeiten.

Bleiben diese Antworten nur in Ihrem Kopf, muss das Team Sie fragen. Deshalb verbinden wir den Ablauf im CRM mit den Entscheidungen, die Ihr Team im Alltag treffen soll.

Wenn die Regel fehlt

Die Aufgabe wandert weiter. Die Entscheidung kommt zurück.

Vorher: Das Team braucht den Inhaber für den nächsten Schritt und wartet auf die Rückmeldung.TeamOffene FrageInhabernächster Schritt?RückfrageerklärenDas Team fragt den Inhaber nach dem nächsten Schritt. Er erklärt die Aufgabe erneut.TeamOffene FrageInhaberWas jetzt?RückfrageZurück zum Team: erneut erklären.
Der Inhaber ergänzt immer wieder, was im Ablauf fehlt.

Darauf arbeiten wir hin

Standardfälle laufen im Team. Ausnahmen sind erkennbar.

Ziel: Das Team arbeitet nach einer vereinbarten Regel weiter. Nur definierte Ausnahmen gehen an den Inhaber.TeamVereinbarteRegelNächsterSchrittInhaberdefinierteAusnahmeDas Team nutzt die vereinbarte Regel und bearbeitet den Standardfall weiter. Nur definierte Ausnahmen gehen an den Inhaber.TeamVereinbarte RegelNächster SchrittInhaberNur definierte Ausnahmen ↓
Die Regel enthält Zuständigkeit, fertiges Ergebnis und Entscheidungsgrenze.

Schematische Arbeitsweise und Zielbild. Ob eine Regel trägt, zeigt sich an Ihren tatsächlichen Vorgängen.

Ihren Ansatzpunkt im Erstgespräch klären

Welche Entscheidung kommt immer wieder zu Ihnen zurück? Schildern Sie den Vorgang im Kontaktformular.

So arbeiten wir mit Ihnen

Vom „Frag mich kurz“
zum Ablauf, den Ihr Team kennt.

Wir gehen mit Ihnen vom echten Vorgang bis zur Anwendung im Büro. Entlang Ihrer Abläufe: Akquise, Einkauf, Vorbereitung, Vermarktung, Abschluss, Nachabschluss, Backoffice und Kundenbindung.

01 / STRATEGIE

Welche Arbeit soll ohne Sie laufen?

Wir klären, welche Bereiche Sie bereits abgegeben haben und welche Aufgabe Sie noch selbst tragen. Daraus ergibt sich, wo wir zuerst ansetzen.

Ihr Ziel gibt vor, welcher Ablauf zuerst geklärt wird.

02 / PROZESS

Die Stelle finden, an der es zurückkommt.

Wir gehen einen Vorgang gemeinsam durch: vom Erstkontakt über Aufnahme, Bewertung und Alleinauftrag bis zur Übergabe. Wer übernimmt, was muss vorliegen und wann werden Sie gebraucht?

Sie sehen, welche Regel oder Information dem Team fehlt.

03 / SYSTEM

Den nächsten Schritt im CRM sichtbar machen.

Die digitale Objektakte beginnt beim Ersttermin. Aufgaben, Unterlagen und etwa das Fotografenbriefing gehören zum Vorgang. Wir richten den Ablauf im CRM ein und binden benötigte Werkzeuge für Bewertung oder SWOT-Analyse an.

Das Team findet die Regel dort, wo es den Vorgang bearbeitet.

04 / NUTZUNG

Gemeinsam durchspielen. An echten Fällen prüfen.

Ihr Team arbeitet mit dem Ablauf. Wir sehen hin, wo es noch stockt, und bessern nach. Das gilt auch bei Einarbeitung und Vertretung. Bleibt eine Frage offen, wird geklärt, welche Regel noch fehlt.

Sie erkennen, was schon trägt und wo noch eine Entscheidung offen ist.

Wir arbeiten mit Ihrem CRM, vorzugsweise onOffice. Ihre Bewertungssysteme bleiben bestehen; wir binden sie an. Ist die letzte operative Aufgabe zur Übergabe bereit, begleiten wir die Einarbeitung. Die Personalauswahl bleibt bei Ihnen.

Über Ihren Ablauf sprechen

Erstgespräch über das Kontaktformular anfragen.

Wofür Sie Ihr Büro aufgebaut haben

Ein Vormittag,
der Ihrem Unternehmen gehört.

Sie sitzen mit einem möglichen Tippgeber zusammen. Ihr Team bereitet währenddessen das nächste Objekt vor.

Bei einem Standardfall geht es weiter, ohne dass jemand erst Ihre Antwort abwarten muss. Bei einer Ausnahme wissen Sie, weshalb Sie gebraucht werden.

So soll Raum entstehen für das, was nur Sie voranbringen können: Beziehungen zu Multiplikatoren, bessere Akquise, ein klareres Profil Ihres Büros. Endlich am Unternehmen arbeiten.

Das ist das Ziel unserer Arbeit. Welche Entlastung daraus entsteht, prüfen wir im Alltag Ihres Büros.

Ihren nächsten Schritt besprechen

Fragen Sie ein Erstgespräch über das Kontaktformular an. Den Termin stimmen wir persönlich ab.

Unterbrochene Unternehmerarbeit und ein geschützter Fokus im ZielbildHeute wird ein Vorhaben durch Rückfragen, Prüfung und Suchen unterbrochen. Im Zielbild liegen Unternehmerarbeit und Standardfälle beim jeweils Zuständigen. Keine Zeitskala und keine gemessene Zeitersparnis.HEUTE: IHR VORHABEN WARTETRückfrage → Ergebnis prüfen → suchenAnsetzen → wieder unterbrochen werdenTippgeber-Gespräch: erneut verschobenZIEL: ARBEIT BEIM RICHTIGEN MENSCHENSie: Beziehungen & UnternehmensaufbauEin Vorhaben bewusst weiterbringen.Ihr Team: vereinbarte StandardfälleHeute: Rückfragen unterbrechen das Vorhaben. Ziel: Der Inhaber arbeitet an Beziehungen und Aufbau, das Team an Standardfällen. Keine Zeitskala.HEUTE: IHR VORHABEN WARTETRückfrage → prüfen → suchenWieder unterbrochen werdenTippgeber-Gespräch:erneut verschobenZIEL: GEKLÄRTE ZUSTÄNDIGKEITSie: Beziehungen & AufbauEin Vorhaben bewusstweiterbringen.Ihr Team:vereinbarte Standardfälle
Ein gedanklicher Ausschnitt aus dem Alltag. Ohne Zeitmaßstab oder Erfolgsprognose.
Der Wert einer geklärten Übergabe

Beim nächsten Objekt
nicht wieder von vorn anfangen.

Ein vermitteltes Objekt bringt Ihrem Büro Einnahmen. Ein brauchbarer Ablauf wird beim nächsten passenden Objekt wieder gebraucht: beim Aufbereiten, beim Nachhalten, bei der Vertretung.

Denken Sie an Ihren letzten Abschluss. Wie oft mussten Sie unterwegs selbst eingreifen? Und welche dieser Rückfragen taucht beim nächsten Mandat wieder auf?

Der Wert liegt in jeder Übergabe, die Ihr Team künftig selbst tragen kann.

Wir prüfen mit Ihnen, was dafür aufgebaut werden muss – und ob der Aufwand für Ihr Büro sinnvoll ist.

Der Nutzen einer Regel kann über ein einzelnes Objekt hinausreichenOben steht ein vermitteltes Objekt mit Einnahme für dieses Mandat. Darunter führt eine gemeinsam erprobte Ablaufregel zu ihrer erneuten Anwendung an weiteren passenden Vorgängen. Ohne Zahlen, Preisverhältnis oder Renditebehauptung.DER EINZELNE ABSCHLUSSEin vermitteltes ObjektEinnahme aus diesem MandatDER WIEDERKEHRENDE ABLAUFEine gemeinsam erprobte RegelNächstesObjektNächsteÜbergabeNächsteVertretungEine Objekteinnahme gehört zum einzelnen Mandat. Eine erprobte Regel kann bei weiteren passenden Objekten, Übergaben und Vertretungen angewendet werden. Kein Preisvergleich.DER EINZELNE ABSCHLUSSEin vermitteltes ObjektEinnahme aus diesem MandatDER WIEDERKEHRENDE ABLAUFEine gemeinsamerprobte RegelNächstes ObjektNächste ÜbergabeNächste Vertretung
Wiederverwendbarkeit als Wertgedanke. Die Wirkung zeigt sich an Ihren Fällen.
Aus der eigenen Maklerpraxis

Die Perspektive
des Inhabers kennen.

Die Erfahrung aus eingerichteten und angewendeten Abläufen im eigenen Maklerbüro fließt in die Arbeit mit Ihrem Büro ein.

AKQUIVA
Immobilienpraxis, Prozessarbeit und IT.

Was ist eingerichtet?
Und womit arbeitet das Team tatsächlich?

Beides schauen wir uns gemeinsam an. Sie zeigen, wo ein Vorgang stockt. Wir verbinden Ihre Erfahrung aus dem Tagesgeschäft mit der Arbeit an den Regeln und ihrer Umsetzung im CRM.

Maßgeblich ist, ob Ihr Team den nächsten passenden Fall damit bearbeiten kann. Deshalb gehört die gemeinsame Anwendung dazu.

Vor Ihrem Erstgespräch

Was Sie noch wissen möchten.

Unser CRM wurde schon aufwendig eingerichtet. Wo setzen Sie an?

Wir schauen uns an, wie Ihr Team damit arbeitet. Bei einem konkreten Vorgang prüfen wir, ob Informationen, Zuständigkeiten und Entscheidungsgrenzen sichtbar sind – und ob die vorhandenen Funktionen dazu passen. Die bisherige Einrichtung ist dabei unsere Ausgangsbasis.

Passt das auch, wenn mein Team weiter wächst?

Ja, das können wir im Gespräch klären. Bringen Sie die Aufgabe mit, die Sie als Nächstes abgeben wollen. Daran lässt sich besprechen, was eine neue Person wissen und entscheiden können muss.

Was ist mit Urlaub, Krankheit und Vertretung?

Zum Ablauf gehört auch, wer bei Abwesenheit übernimmt und welche Informationen diese Person vorfinden muss. In der Anwendung prüfen wir gemeinsam, wo eine Vertretung noch auf Ihr Wissen angewiesen ist.

Was bereite ich für das Erstgespräch vor?

Denken Sie an eine Rückfrage, die immer wieder bei Ihnen landet. Was sollte das Team selbst erledigen? Wo kam der Vorgang zurück? Für den Einstieg genügt Ihre Schilderung; Käufer- oder Eigentümerdaten brauchen Sie dafür nicht zu versenden.

Der erste Schritt

Endlich am
Unternehmen arbeiten.

Wachsen, ohne als Schnittstelle noch mehr auf dem Tisch zu haben.

Welcher Vorgang soll nicht länger an Ihnen hängen? Bringen Sie genau diesen Fall mit ins Erstgespräch. Wir klären, was heute zurückkommt, was Ihr Team übernehmen soll und ob wir Ihnen dabei helfen können.

Erstgespräch anfragen

Sie gelangen zu unserem Kontaktformular. Den Termin stimmen wir anschließend persönlich mit Ihnen ab. Lieber per E-Mail: info@akquiva.de

01

Ihr Alltag.
Welcher Vorgang kommt immer wieder zu Ihnen zurück?

02

Ihr Vorhaben.
Was möchten Sie stattdessen in Ihrem Unternehmen voranbringen?

03

Der passende nächste Schritt.
Wir besprechen, wo wir gemeinsam ansetzen können.